Aktuelles


Corona-Krise (Stand 17.7.2020)

 

Die Corona-Krise hat auch das „Matthiasstift“ vor große Herausforderungen gestellt. Glücklicherweise sind wir bislang  sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, als auch bei den Pflege- und Betreuungskräften von Infizierungen verschont geblieben. Rein vorsorglich vorgenommene Test von einzelnen Bewohnern waren, Gott sei Dank, alle negativ.

 

Sehr schwerwiegend waren für die Bewohner und deren Angehörigen aber die zunächst von den Behörden ausgesprochenen Kontakt- und Besuchsverbote.

 

Gleich nach den ersten vorgenommenen Lockerungen hat der Geschäftsführer der Pflege St. Elisabeth Lohne gGmbH, Ludger Wübben, ein vom Gesundheitsamt des Landkreises Grafschaft Bentheim genehmigtes Hygienekonzept entwickelt. Danach war es dann möglich, nach festgelegten Regeln Besuche im Cafe des Matthiasstiftes durch Angehörige zu organisieren. Dieses Angebot wurde von vielen Angehörigen dankbar angenommen. Inzwischen ist es durch weitere Lockerungen auch wieder möglich, die Angehörigen in ihren Wohnungen unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zu besuchen.

 

Dankbar sind wir auch den Pflege- und Betreuungskräften im „Matthiasstift“, dass sie die vielen zusätzlichen Belastungen durch Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften mit großem Einsatz hingenommen haben.

 

Wir wollen hoffen, dass unser Haus weiterhin von Infizierungen verschont bleibt und für die Bewältigung dieser schwersten Pandemie seit Menschengedenken bald wirkungsvolle Medikamente und Impfmittel bereitgestellt werden können.

 

 

Das „Matthiasstift“ bedankt sich für weiterhin für eine große Unterstützung und Anteilnahme im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

„Matthiasstift“ prüft Erweiterung der Pflegeeinrichtung

 

Die St.Matthiasstift Immobilien GmbH Wietmarschen ist seit nunmehr 5 Jahren Träger der Altenpflegeeinrichtung „Matthiasstift“.

 

In zwei Bauabschnitten wurde das gesamte Gebäudeareal umgebaut und saniert. In Kooperation mit der Pflege St. Elisabeth Lohne gGmbH werden seit der Wiedereröffnung ca. 100 pflegebedürftige Personen in Wohngemeinschaften und in weiteren pflegerischen Einrichtungen ambulant gepflegt und betreut.

 

Das „Matthiasstift“ hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Sämtliche Wohnungen und Patientenplätze sind durchgängig zu 100 % belegt. Die Wartelisten mit insgesamt rd. 120 Bewerbungen werden immer länger. Ca.70 % der Bewohner kommen aus unserer Gemeinde und 2/3 der Bewerber auf den Wartelisten haben einen Wohnsitz in der Gemeinde Wietmarschen.

 

Seit mehr als einem Jahr häufen sich die Fälle, dass konkrete Bewerbungen auf den Wartelisten (auch von Bürgerinnen und Bürgern aus der Gemeinde Wietmarschen) mit dringendem Pflegebedarf abgewiesen werden mussten, weil keine Wohnungen frei waren.

Anfang 2020 habe ich daher das Stephanswerk Osnabrück mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine Erweiterung des „Matthiasstiftes“ beauftragt.

 

In dieser Machbarkeitsstudie hat das Stephanswerk zunächst einmal alle gewünschten Erweiterungsideen aufgenommen, unabhängig von Wirtschaftlichkeitserwägungen. 

 

Im Einzelnen handelt es sich um folgenden Erweiterungspläne.

  •  24 weitere 1-Zimmerwohnungen mit separatem Bad  für Demenzerkrankte in zwei Etagen
  •  weitere 2-Zimmer-Apartments für sonstige Pflegebedürftige in einer weiteren Etage
  •  Räumlichkeiten für eine vergrößerte Tagespflege mit 18 Plätzen
  •  Erweiterung der Apartments für die Verhinderungspflege (Kurzzeitpflege) um 4 Wohnapartments
  •  Umwidmung der Räume der jetzigen Tagespflege zu einem Versammlungsraum.

Der große Raum der jetzigen Tagespflege mit der vorhandenen Küche soll gleichzeitig genutzt werden, um eine Mittagstischausgabe für die Bewohner der Häuser „Benedicta“ und „Baus Blick 9“, aber auch für interessierte externe ältere Bürgerinnen und Bürger aus Wietmarschen zu organisieren. Diese in Lohne im Marienheim bereits angebotene Mittagstischausgabe findet großen Anklang bei älteren Bewohnern und wird sehr stark frequentiert. Dieses Angebot möchten wir künftig  auch gern im Ortsteil Wietmarschen unterbreiten.

Die Erweiterungspläne könnten nach den Vorstellungen des Stephanswerkes, die gemeinsam mit Geschäftsführer Alfons Eling entwickelt wurden, in einem 4-geschossigen Gebäude mit einem Verbindungsgang zu dem vorhandenen 1997-er Gebäudeteil auf der vorhandenen Grünfläche westlich des jetzigen Gebäudeareals verwirklicht werden.

 

Die Gesamtkosten für diese Investitionen werden vom Stephanswerk auf ca. 5 Mill. € geschätzt. Die Pläne berücksichtigen auch die Option, das Gesamtbauvolumen um 1 oder 2 Geschosse zu reduzieren, falls sich die Pläne wegen fehlender Pflegekräfte oder aus wirtschaftlichen Gründen nicht ganz realisieren lassen.

 

Das Stephanswerk hat dem Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung unserer GmbH die Machbarkeitsstudie durch die Geschäftsführerin Carolin Lauhoff in der letzten Sitzung am 30.6.2020 vorgestellt.

 

Die Gremien begrüßten die Erweiterungspläne und zeigten sich davon überzeugt, dass der Bedarf für zusätzlichen Pflegeeinrichtungen unzweifelhaft vorhanden ist. Die langen Wartelisten und die demographische Entwicklung der Gemeinde Wietmarschen lassen klar erkennen, dass die Erweiterung notwendig ist, um künftig möglichst allen pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Wietmarschen einen Pflegeplatz in der eigenen Gemeinde anbieten zu können.

                                                 

Die Wirtschaftlichkeit der notwendigen Investitionen dürfte nach Auffassung des Geschäftsführers Alfons Eling auch gegeben sein, zumal das zusätzliche Gebäude auf dem vorhandenen Grundstück verwirklicht werden kann.

 

Bedenken wurden allerdings sowohl von den Gremien der GmbH als auch von dem Geschäftsführer geäußert, ob es gelingen kann, ausreichend Personal für den Pflege- und Betreuungsdienst zu gewinnen. Bereits jetzt sei es nach Aussagen des Geschäftsführers der im „Matthiasstift“ tätigen „Pflege St. Elisabeth Lohne gGmbH, Ludger Wübben, äußerst schwierig, neues Personal einzustellen, da der Markt für Pflegekräfte leergefegt sei.

 

Der Aufsichtsrat und der Geschäftsführer halten es auch für sinnvoll, zunächst die Auswirkungen der derzeitigen „Corona-Krise“ auf den Arbeitsmarkt und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abzuwarten.

Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der St. Matthiasstift Immoblien GmbH kamen daher überein, vorläufig noch keine Beschlüsse für die Durchführung von Baumaßnahmen zu fassen. Zunächst soll die weitere Entwicklung in der Corona-Krise und des Arbeitsmarktes für Pflegekräfte bis Anfang 2021 beobachtet werden.

Chronik des "Matthiasstiftes" in Wietmarschen

 

Eine Chronik über die geschichtlichen Abläufe rund um das Matthiasstift in Wietmarschen informiert Sie. 

 

Hier geht es zur Chronik. 

 

Und hier finden Sie einen Link zum Download der Chronik:

Download
Chronik Stand Juni 2017-22.9.1722092017
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Die Internet-Seite der St. Matthiasstift-Immobilien GmbH ist online!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der neuen Online-Präsentation des Wietmarscher St. Matthiasstiftes und würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie dazu beitragen, dass diese möglichst breit verbreitet wird. Aus diesem Grund möchten wir Sie darum bitten, die neue Domain www.st-matthiasstift-wietmarschen.de in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter, per E-Mail oder auch gerne per Link auf Ihrer Internet-Seite zu veröffentlichen.

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Wir danken Werner Berning für den kostenlosen Support dieser Website (www.cheese-press.de).


„Matthiasstift Wietmarschen“ hat eine „Pflegeoase“ und weitere zusätzliche Wohneinheiten geschaffen.

 

Wir sind eine moderne Altenpflegeeinrichtung mit ambulanter Pflege und Betreuung, die nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtet ist und innovativ neue Erkenntnisse in der Pflege berücksichtigt hat.

 

Für alle neu geschaffenen Wohnungen (ohne Obergeschoss "Benedicta") gibt es ein individuelles Pflege- und Betreuungsangebot nach den Bedürfnissen der Bewohner, um damit der unterschiedlichen Schwere der Erkrankung, insbesondere bei Demenzerkrankten Rechnung zu tragen. 

 

Die „Pflege St. Elisabeth Lohne gGmbH“ steht für die geplanten neuen Einrichtungen einschl. der „Pflegeoase“ für die Betreuung und Pflege zur Verfügung. Die Mietinteressenten können aber auch einen sonstigen Pflegedienst ihrer Wahl bestellen.


Derzeit sind nahezu alle Wohnungen vermietet.

 

Die noch verfügbaren Wohnungen bzw. Patientenplätze können Sie in der Tabelle der Wohnungskosten unter der Rubrik "Angebot" erkennen.

 

Im Übrigen können Sie sich auf Wartelisten setzen lassen. Interessenten melden sich bitte beim Geschäftsführer Alfons Eling, Tel. 0177 6939919.